
20.11.2009, 20.00 Uhr, Metro-Kino Kiel (Saal 1)
Knarz, Krach, Bumm, Peng.
Gluggerglugger, Falt, Reiß, Donner, Rausch.
Rumms!
Rattatazong, Dong, Knirsch.
Riesel, Kreisch.
Flatsch, Wumm, Brösel.
Wummer. Bums. Kradong!
Knartsch, Blubber, Gurgel.
Aaaaaah! Örgs.
Das ist die Kurzzusammenfassung des neuesten “Emmerich”, in dem diesmal gleich die ganze Erde zerstört wird. Oder, wie Roger Ebert schreibt:
“2012” delivers what it promises, and since no sentient being will buy a ticket expecting anything else, it will be, for its audiences, one of the most satisfactory films of the year. You think you’ve seen end-of-the-world movies? This one ends the world, stomps on it, grinds it up and spits it out.
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Eckig eckt an
Schon Baz Luhrmann wusste:
The real troubles in your life are apt to be things that never crossed your worried mind. The kind that blindside you at 4 pm on some idle Tuesday.
In diesem Sinne ereilte mich heute das Anliegen der Redakteurin eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, am morgigen Dienstagnachmittag meine Wohnung, mein Auto und mich zweckentfremden zu wollen und einen Fernsehbeitrag für ein Verbraucher-Magazin über den Internet-Vergleich von Kfz-Haftpflichtversicherungen zu drehen. Nun denn, ich hatte nichts einzuwenden, es sollte ja immerhin auch eine kleine Aufwandsentschädigung geben. Der Termin war vereinbart, und ich dachte schon darüber nach, ob ich mit dem Fiat vorher zur Waschstraße fahren sollte oder nicht – das letzte Mal, dass ich das getan habe, dürfte schon mehrere Monate her sein.
Doch daraus wird nun nix. Eine Stunde später rief die Redakteurin erneut bei mir an und sagte ab. Man habe einen anderen Kandidaten gefunden. Mit einem Peugeot. Und der Fiat Panda sei da, so im Vergleich und überhaupt, einfach “nicht massenkompatibel” genug.
Ich glaube, ich sollte es als Kompliment auffassen.
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